Quanten-Hochleistungs-Großrechner Gehirn


Die Strukturen in unseren Zellen sind so klein, dass sich in ihnen Quanteneffekte abspielen. Jede Zelle verfügt über mehrere Millionen „Neurotubuli“, die so winzig sind, dass sie die Vorgänge im Nullpunktfeld wahrnehmen können. Diese Wahrnehmung ist sehr weit von dem entfernt, was wir als „bewusste Wahrnehmung“ erleben.
Es ist diese energetische Verankerung im Nullpunktfeld die über viele Transformationsstufen hinweg, dem Gehirn erlaubt sich um sämtliche Zellen und Funktionsvorgänge im Körper zu kümmern. Es ist der Grund, warum das Gehirn nie schläft und dort immer irgendeine Aktivität zu messen ist.
Doch wir sind uns dessen nicht bewusst.
Das Gehirn ist an allen unseren Errungenschaften beteiligt, Sei es Natur- oder Geisteswissenschaft, Religion oder nacktes Überleben. Dennoch ist das Gehirn der am meisten unterschätzte Körperteil. Wir wussten bis vor wenigen Jahren so gut wie nichts über das Gehirn. Auch heute basiert unser Wissen noch immer auf gewaltig vielen Annahmen. Es ist so komplex mit dem vernetzt, was wir „unser Bewusstsein“ nennen, dass es heute unmöglich erscheint hier eine Trennung vorzunehmen. Das wird erst gelingen, wenn unsere Naturwissenschaften die Ursache aller Natur wieder dorthin zurück bringen, wohin sie gehört: In das Bewusstsein. Doch bis dahin wird noch eine lange Zeit des Forschens und Erkennens vergehen. Heute begnüge ich mich damit zu sagen:

Unsere Kommandozentrale kann alles veranlassen, was wir für möglich halten.

Dies geschieht mit atemberaubender Geschwindigkeit, die jeden noch so leistungsfähigen Computer um das X-Tausendfache übertrifft. Daher können wir innerhalb von Sekundenbruchteilen herausfinden, ob uns ein Mensch bekannt vorkommt, sympathisch erscheint und wir seine Stimme mögen.
Das schafft kein Computer – aber sogar ein Kind kann dies mühelos.

 

Ebenso unvorstellbar hoch wie seine Rechenleistung ist die Speicherkapazität des menschlichen Gehirns. Auf CD-ROM gebrannt würden diese Daten einen Turm von rund 6,8 Millionen CDs mit 16 Kilometern Höhe ergeben. Hinzu kommt, dass unser Gehirn vermutlich noch nicht einmal das einzige menschliche Datenverarbeitungsorgan ist.
Nicht nur, dass unser gesamter Magen-Darmtrakt von einem Nervengeflecht umhüllt ist und seinen eigenen Regeln folgt – sogar unser Herz, so haben Neurobiologen herausgefunden, arbeitet autonom und kann „Entscheidungen“ zur Regulierung des Organismus fällen. Und der allerneuesten Stand der Hirnforschung ist:
Alles deutet darauf hin, dass unser Gehirn sogar in der Lage ist auch ohne die Hilfe unserer Sinnesorgane Informationen „einzufangen“.
Das bedeutet nichts anderes, als dass wir alle die Fähigkeit zur Wahrnehmung des physikalisch noch nicht Messbaren haben. Orientierung im Dunkeln oder das Registrieren von Gefahr gehören genauso dazu wie Vorahnungen von Tod oder Krankheit von Verwandten. Auch das Erdmagnetfeld wird vom Menschen unbewusst erspürt. Ob wir diese Fähigkeiten nutzen und trainieren, hängt selbstverständlich von unserem Glauben, Kultur, Förderung, Interesse, persönlichen wie gesellschaftlichen Zielen und Selbstsicherheit ab.

 

Theoretisch kann das Gehirn mit seinen Nervenzellen mehr Schaltstellen bilden, als es Atome im Weltall gibt. Bei jeder einzelnen gedanklichen Aktivität verschaltet unser Gehirn immerzu weitere neuronale Zellen. Hierdurch wird Denken und Lernen erst möglich. Über den genauen Grund für diese Verschaltungen herrscht in der Wissenschaft noch tiefe Dunkelheit. So gilt derzeit noch als unerklärlich, warum nicht alle Nervenzellen in einer Kettenreaktion plötzlich zusammenklumpen.

Was „dosiert“ die Verschaltungen?

Warum verbinden sich unsere Gehirnzellen nur unter bestimmten Umständen?

Warum lernen wir nicht alle Wörter eines Buches inklusive Seitenzahlen auswendig, so wie ein Computer es könnte?

Die Antwort darauf bekommen wir, wenn wir davon ausgehen, dass ein Mensch das Bestreben nach Verwirklichung seiner eigenen Absicht, gemäß seiner Persönlichkeit hat: Die individuelle „Bedeutung“ ist die Erklärung. Warum soll jemand einzelne Wörter auswendig lernen, wenn ihm dies keinen Verwirklichungsvorteil bringt? Was das Gehirn beim Lesen verschaltet, ist der Sinn eines Buches. So erlernen wir beispielsweise unsere Muttersprache wesentlich leichter und schneller als eine Fremdsprache, weil wir von unseren Eltern verstanden werden wollen. Verstanden werden ist ein anderer Ausdruck für Verwurzelung und Angenommen-Sein. Jeder weiß, dass er nur da „Wurzeln“ schlägt, wo er sich angenommen und verstanden fühlt. Dieses Angenommen werden ist eines der Grundbedürfnisse des Lebens und die Basis für das zweite Grundbedürfnis: „Wachstum“. Diese Grundbedürfnisse stammen aus dem Nullpunktfeld: Das Quantenchaos liefert das Potential für Verwurzelung und Wachstum und alles was wir kennen folgt diesen Prinzipien.

 

Unsere eigene biologische Erscheinung ist das Ergebnis einer höchst künstlerischen, fraktalen Anwendung dieser Prinzipien, dessen komplexeste Ausformung unser Gehirn ist. Als Teil unseres Körpers hängt das Leben des Gehirns vom Leben des Gesamtorganismus ab. Als Funktionseinheit ist es aber der „primus inter paris“ , der Teamleiter.

Es steht in direkter Kommunikation mit uns und ist angewiesen auf unsere Zuneigung und Fürsorge. Als hybride Interface zwischen Biologie und Geist trägt es unsere Züge und setzt unsere Persönlichkeit um. Je mehr wir uns ihm zuwenden, es ansprechen und ihm Wissen zufließen lassen, desto schneller und besser wird es sich entwickeln. Und auch wenn wir uns als Menschen nur mit den groben bewussten Gedanken an das Organ wenden können, so hat diese geistige Zuwendung eine biologische Folge: Begeisterung – im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Organ Gehirn drückt seine Begeisterung in Form von Molekülen aus: Endorphine, zB. Serotonin, Phenethylamin, Oxytocin und Neuroblasten. Die Ausschüttung dieser Moleküle erzeugt ein Wohlgefühl und es ist das oberste Ziel unseres Lebens, ein dauerndes Wohlgefühl zu manifestieren. Kann diese oberste Maxime nicht erfüllt werden, tritt „Stress“ ein. Mit Stress drückt das Gehirn sein „Versagen“ aus und erzeugt Stresshormone: zB. Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und Cortisol.

Dieser Stress bringt den Körper in Alarmbereitschaft, damit das Gehirn sein Versagen das Wohlgefühl aufrecht zu erhalten, korrigieren kann. Es wird diesen Stress erst dann wieder loslassen, wenn es sein Ziel erreicht hat.

 

Vielleicht wird jetzt klar, warum wir uns in der von uns selbst erschaffenen Gesellschaft immer unwohler fühlen und immer mehr Stress erleben. Es wird höchste Zeit zu erkennen, dass diese Strategie nicht funktionieren kann! Es ist nicht möglich sich anzustrengen um ein Wohlgefühl zu erreichen. Dieses kann nur erreicht werden, wenn das biologische System mit den richtigen Botenstoffen versorgt wird- Die stehen jedoch nur dann zur Verfügung, wenn das oberste Organ seine Ziele erreichen darf. Deshalb müssen wir im eigenen Interesse dafür sorgen, dass wir uns wieder für das, was wir tun begeistern und alles unterlassen, was dem entgegensteht.

 

Dieses einfache Umdenken wird große gesellschaftliche Umwälzungen und Umverteilungen hervorrufen, denn die Society, die sich durch das veränderte Wirken des Gehirns ergibt, wird die momentan gültigen Werte nicht aufrechterhalten.

 

Hier der Weg in eine sanfte Revolution der Endorphine:

 

1)      Die meisten Glückshormone werden beim Sex produziert. Der „Liebesakt“ und „küssen“  führt zu einer enormen Erhöhung der Ausschüttung von Oxytocin und Serotonin.

 

2)      Bittere Schokolade essen. Kakao ist einer der bekanntesten Auslöser für Glückshormone und Lustgefühle. Damit das funktioniert, solltest du allerdings zuerst deinen Stoffwechsel von der Zuckersucht befreien.

 

3)      Scharfes Chilli essen. Der Geschmack von Schärfe „reizt“ das Schmerzzentrum und entsprechende Hormone werden produziert. Hier gibt es eine natürliche Grenze. Beachte sie im eigenen Interesse.

 

4)      Verzeihe dir aktiv  unangenehme Gefühle und Situationen. Das verhindert die Überproduktion von Stresshormonen. Wenn du dich schlecht fühlst, traurig, kraftlos, dann nimm dir die Zeit zur Entspannung und mach dir klar, dass du niemals fehlerfrei sein kannst und das Herausforderungen zum Leben gehören wie Gas und Bremse zum Autofahren.

 

5)      Baue Stresshormone nach Prüfungen oder hohem Leistungsdruck bewusst durch Entspannung oder Bewegung wieder ab.

 

6)      Bewegung  jeder Art, egal ob  Spaziergang, Sport oder einfach mit den Kindern toben, regt die Produktion  von Glückshormonen an.

 

7)      Beim Hören deiner Lieblingsmusik werden vermehrt Endorphine freigesetzt und auch beim Ansehen von emotional aufbauenden Filmen. Ebenso die über ein Schnäppchen bei Ebay oder sonst wo.

 

Jedes Mal, wenn du dich also gut fühlst, hast du das richtige getan. Alles was dir Spaß macht versetzt dein Gehirn an sein Ziel.  Da die Glückshormone die gleichen sind, die in anderen Mixturen und Kombinationen auch den Stress auslösen, musst du sehr aufmerksam sein, dass du dein Wohlgefühl nicht mit Stress und Schmerzen verwechselst.  Damit du dein „Normal“ finden kannst, denn wahrscheinlich hast du bereits keine Erinnerung mehr an deinen idealen Wohlfühlpunkt, kannst du das Floaten benutzen. Es ist dazu geeignet, dir deinen Referenzzustand zurückzugeben, von dem aus du leicht erkennen kannst wo Stress beginnt oder Wohlfühlen endet.

 

Alles liebe

Joan